Zückerchen

Wie alles begann…

Eigentlich hatte ich in der Küche nie viel verloren… außer dem üblichen Hungergefühl hielt mich nichts länger als unbedingt nötig vor Backofen oder Herd. Zugegeben, die Spülmaschine durfte sich schon immer meiner Zuneigung sicher sein. Man stelle sich das mal vor, alles von Hand spülen???

Das erste Mal traf es mich vor vielen Jahren bei einem Kurztrip nach London vor dem Schaufenster einer Konditorei… diese kleinen Törtchen mit einer makellosen Decke aus… was eigentlich? Egal, der Wahnsinn, da will man sofort reinbeissen,

Wieder begegnet sind wir uns in der Vorbereitungszeit der Hochzeit vom Zuckermann und mir. Kennt Ihr Madame Miammiam in Köln? Am Ende wurde es für uns dann doch eine andere Torte, aber ich war rettungslos verliebt.

Das erste Mal tauchte ich in die Bloggerwelt dank eines klitzekleinen Blogs ;-)
Die allerliebste Dani zeigt so zauberhafte Dinge, wie könnte man das nicht nachmachen wollen? Gesagt getan… kann ja so schwer nicht sein… räusper…

Ich muss gestehen, ich war stolz wie Oskar. Man konnte das Ding kaum essen, weil erstens VIEL zu mächtig und zweitens eine MONSTERschicht Fondant (ich erspare uns allen die Geschichte *ZückerchenmachtFondantselbstundriskiertdabeidieeigeneEhe*).

Lasst Euch gesagt sein, Ihr werdet platzen vor Stolz wenn Ihr das erste Kunstwerk fertig habt und jeder in Eurem Umfeld wird es bewundern… ein halbes Jahr später könnte es passieren, dass es Euch schwerfällt, an der Aufrichtigkeit von Familie und Freunden nicht zu zweifeln ;-)

Aber wie war das… „Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne“? Meiner hat halt die Sinne aller Beteiligten benebelt… ich fand´s super.

Na los… seid mutig, Ihr könnt das mindestens genauso gut ;-)

Eure Nadine

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